Kategorie-Archiv: Games

gamepad

Destiny

09.09.2014
Activision
MMO First Person Shooter

 

 

Meine Wertung

Sterne_09

Gestern habe ich den Story Modus von Destiny beendet, war durch Beutezeuge und das mehrfache wiederholen des 1. Strikes schon vorher Level 20. Was, wenn es um XP geht, das Levelcap darstellt. Danach gehts nur noch aufwärts, wenn man bestimmte Rüstungsteile mit Lichtwert findet oder kauft. Sprich so höher dein Lichtwert, so höher dein Level…ob ich das gut finden soll, weiß ich noch nicht. Beim XP sammeln hat man wenigstens einen sicheren Wert der fürs Leveln sorgt, mit der Rüstung ist es ja eher Glückssache.

Die Story ist sehr belanglos und der Umfang an Missionen/Leveln ist dann doch irgendwie “beschränkt”, nachdem durchspielen gibts dann zwar noch Events, sowie tägliche und wöchentliche Herausforderungen, aber was anderes als die bisher gesehenen Missionen noch und nochmal zu spielen, tut man dann auch nicht. Wobei da das Spektrum schon breiter ist als bspw. bei Diablo 3 (meiner Meinung nach), aber nun gut ist ja auch wieder ein anderes Genre. Würde ich versuchen einem nichtswissenden Call of Duty Spieler das Spiel zu erklären würde ich wahrscheinlich sagen “Es ist ein endlos langer Extinction Modus, bei dem man brav leveln kann und nebenbei irgend eine 0815 ‘Epic’ Story erzählt bekommt.” – Wo wir bei Epic Story sind, die letzte Filmsequenz war ja mal sowas von Crap.

Ansonsten merkt man wirklich an jeder Ecke wo die Wurzeln von Bungie liegen, man findet unendlich viele Paralellen zu Halo. Seien es die Waffen, der Sound oder einfach nur versteckte Master Chiefs in Form von Gebäuden. Dafür ist das Gunplay hier auch wirklich sehr gut, für mich mit das Beste was man je auf einer Konsole spielen durfte.

In vielen anderen Reviews wurde die Grafik sehr gelobt, da hab ich mich in der Beta schon gefragt “wieso?” und auch im vollen Spiel bin ich mir noch unsicher wie man Destiny als echte Grafik Perle sehen kann. Also allein die Vegetation ist ziemlich hässlich und auch die Texturen für das sogenannte “Drehmetall” sehen viel zu schlecht aus, als das ich da von einer Grafik-Referenz sprechen würde. Die Pflanzenlose Orte sind dann zum Teil wirklich schön, mein persönliches Highlight sind da die Passagen auf der Venus wo man auch mal paar kleine/große Wasserpfützen sieht, in den Momenten wirkt das Spiel dann auch für mich wirklich sehr schön.

Neben den ganzen PvE (Player versus Environment) Missionen gibt es aber auch noch einen PvP (Player versus Player) Modus, denn ich ehrlich gesagt kaum gespielt habe. Dort kann man aber genau so viel oder mehr Zeit verbringen und durch Aufgaben/Beutezüge Erfahrung und Marken für bessere Ausrüstüngen sammeln. Die Modi sind im Grunde die selben, die man sonst auch so bei Shootern findet. Für mich fühlt sich der PvP Bereich etwas zu sehr wie ein schlechtes Titanfall an und hat mich bisher eher nicht überzeugt.

Trophie Hunter und Gamerscore Huren müssen übrigens schätzungsweise mindestens 50 Stunden Spielzeit investieren und am besten 2 Freunde mitbringen. Lange Rede, kurzer Sinn: Wer sich für Diablo 3 begeistern kann, sollte eigentlich auch problemlos Zeit mit Destiny verbringen können.

Market_Merchandise

Thief und Tomb Raider im Angebot

Momentan gibt es Thief und Tomb Raider im Xbox One Store stark reduziert.

So kostet Thief aktuell 34,99 €, während Tomb Raider sogar nur für 29,99 € zu haben ist.

Wer Tomb Raider letztes Jahr noch nicht gespielt, sollte das spätestens jetzt nachholen. Wer es schon durch hat, für den lohnt es sich nur bedingt. Außer verbesserter Grafik ist es 1:1 das selbe Spiel.

Wer auf Stealth steht wird sicher auch mit Thief seinen Spaß haben, meinen kompletten Testbericht dazu könnt ihr nochmal hier nachlesen:

 http://j1mbo.de/games/thief/

 

Ich wünsche euch viel Spaß damit.

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Titanfall

13.03.2014
EA
Ego-Shooter

 

 

Meine Wertung

Sterne_09

Als BETA Spieler wusste ich ja schon, dass ein absoluter Kracher auf mich zu kommt. In der Beta gab es zwar nur 2 Maps und das Levelmaximum lag bei gerade mal 14 (jetzt im finalen Spiel sind es 500), aber es hat mich schon absolut gepackt.

Es spielt sich absolut dynamisch und das Gameplay ist schön schnell, es wird auch nach Stunden einfach nicht langweilig. Dagegen wirkt die Konkurrenz gerade zu wie ‘ne lahme Ente. Das Spiel umfasst 15 Maps, die auch alle Recht abwechslungsreich sind. Städte, Wüste, Offene Gebiete…alles dabei. Man findet sich sogar auf allen ziemlich schnell zurecht. Dafür gibt es schonmal einen weiteren Pluspunkt. Durchweg gute Maps zu designen ist gar nicht so einfach, hier aber wirklich gelungen.

Einziger Kritikpunkt ist die Kampagne bzw. der Storymodus, der ist so verdammt belanglos, den hätten die Ruhig ganz weglassen dürfen  und dafür noch 2-3 Maps oder noch einen weiteren Modus dazu packen dürfen. Mit Materialschlacht, Last Titan Standing, Hardpoint (Conquest), Pilotenjäger & Capture the Flag bieten die Modi aber auch ausreichend Abwechslung. Es gibt auch die Möglichkeit im “Mixed-Gameup” alle Modi und Maps abwechselnd zu spielen, wenn man sich nicht entscheiden kann worauf man denn gerade am meisten Lust hat oder generell auf Abwechslung steht.

Also im Grunde ist für jeden etwas dabei, die Herausforderung bieten auch genügend Motivation um dauernd weiter zu spielen und die Burning Cards (bieten Rundenweise Vorteile, bis zum nächsten tot) lassen sich durchaus strategisch einsetzen. Man kann auch nur maximal 3 pro Spiel einsetzen, zerstören also keinesfalls das Gameplay.

Die Grafik ist nicht die schönste in der aktuellen Zeit, aber es passt zum Gesamteindruck und sieht trotzdem ganz schön aus. Die Begrenzung auf 6 Spieler pro Team ist meiner Meinung nach das Beste was dem Spiel passieren konnte. Dadurch wird das Spiel mit seiner Schnelligkeit viel intensiver und man hat auch sicher schneller 5 weitere Freunde zusammen um richtig schönes Teamplay aufzuziehen und da die Begrenzung bei 12 Spieler liegt, muss man eben auch keine Angst haben, dass das eigene Team durch andere Teilnehmer “zerstört” wird. Aber auch, wenn man alleine in die Schlacht zieht, sind die Teams eher ausgeglichen als bei anderen Genrevetretern mit 32 oder mehr Spielern pro Map.

Ich persönlich hatte seit Counterstrike 1.5 nicht mehr so viel Freude mit einem Multiplayer Shooter. Klare Kaufempfehlung von mir.

gamepad

South Park: Der Stab der Wahrheit

27.03.2014
Ubisoft
RPG

 

 

Meine Wertung

Sterne_09

Das Spiel sollte, wenn ich mich nicht irre, schon zum Weihnachtsgeschäft 2012 erscheinen. Es sah damals schon so verdammt vielversprechend aus und war mein absolutes Most Wanted.

Leider wurde es dann auf März oder Mai 2013  verschoben und dann kam auch noch die Meldung von der THQ Pleite und die Zukunft des Spiels stand in den Sternen. Ich war mir zwar sicher, dass die Marke jemand kaufen würde, aber wirklich sicher sein kann man sich ja nie.

Am Ende hat sich Ubisoft die Publishing Rechte gekauft und ich strahlte einer wunderbaren Zukunft entgehen. Leider wurde das Spiel abermals verschoben und wie wir wissen kam es erst jetzt  im März 2014. Und selbst jetzt wurde es aufgrund eines Presswerk Fehlers ja wieder verschoben, damit wir in Europa auch brav nur die europäische geschnittene Version bekommen. Achja und während THQ den ersten Trailer noch mit deutscher Synchro veröffentlichte, kam das Spiel letztenendes nur mit deutschen Untertiteln und Original Synchro in den Läden. Finde ich persönlich sehr schade, ich mag die deutsche Synchro von South Park sehr.

Kommen wir aber nun zum Spiel selbst. Es ist ein klassisches Rundenbasiertes RPG, dass sehr von seinem Humor lebt. Zum ersten mal sieht man ein zusammenhängendes South Park und kann sich mal genau vorstellen wo was denn alles so genau sein soll. Darüber haben sich die Erfinder der Serie vor dem Spiel auch nie wirklich Gedanken gemacht.

Dafür findet man sich ziemlich schnell in South Park zurecht und es gibt quasi überall lustige Nebensachen zu entdecken, da kann es vorkommen, dass man einen South Park Bewohner auch mal beim mastrubieren oder ähnlichem erwischt. Das Aussehen seines Charakters lässt sich auch laufend mit Perrücken etc. anpassen. Damit wird der anfängliche Charakter Editor also relativ überflüssig.

Das Spiel selbst bietet mit 11-20 Stunden samt Nebenquest für ein RPG vielleicht “wenig” Umfang, aber dafür eine Menge Humor und eine Serientypische Geschichte. Man fühlt sich wie ein Teil der Serie, der Look machts einfach. Eigentlich schade, dass erst jetzt so ein grandioses South Park Spiel kommt, während die sonstigen Lizenzierungspiele da meist eher Schrott waren.

Die Kämpfe sind nicht sonderlich schwer, aber dafür auch mit humorvollen Attacken wie der “Beschneidung” gefüllt und ansonsten kann man nicht wirklich viel schreiben ohne zu groß spoilern, man muss es einfach erlebt haben. Wer die Serie liebt, wird das Spiel lieben, manchmal kann es wirklich so einfach sein.

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Reeperbahn Simulator

Habe ich gerade zufällig auf Amazon entdeckt, indem ich nach Outlast gesucht habe.

Da sucht man ein Horror Game und kriegt als Ergebnis sowas serviert, da kriegt das Wort Horror eine ganz neue Bedeutung.

Ja, es gibt tatsächlich Dinge die es nicht gibt, wollte ich euch auf keinen Fall vor enthalten.

gun

Plants vs. Zombies: Garden Warfare

27.02.2014
EA
3rd-Person Shooter

 

 

Meine Wertung

Sterne_07

Hauptgrund für den Kauf von Plants vs. Zombies: Garden Warfare war für mich der Splitscreen Modus. Ich dachte mir supi, Online zu zweit an einem Fernseher in die Schlacht ziehen, bietet heute kaum noch ein Spiel und hab mich mega gefreut.

Leider leider leider musste ich sehr schnell feststellen, dass der Splitscreen Modus nur Offline verfügbar ist. Was bei mir auf vollkommendes Unverständnis stößt. Der Titel bietet sich doch perfekt dafür an?! Naja egal, nachdem ich den Frust von mir schütteln konnte, hatte ich doch recht schnell viel Spaß in den verschiedenen Online Modi.

Viel Abwechslung gibts leider nicht. Es gibt im Grunde nur 3 verschiedene Modi. 1. Team Deatmatch, 2. Eroberung und 3. Horde Modus. Heißen im Spiel natürlich alle bisschen anders, aber hab die Namen grad nicht mehr im Kopf. Der Horde Modus gegen die KI ist auch der einzige den man Offline im Splitscreen spielen kann und dabei bekommt auch nur der Spieler Erfolge zugeschrieben der grad als Spieler 1 angemeldet ist…schon ziemlich Oldschool und wiederrum ärgerlich.

Ansonsten ist der Hordemodus auch als einziger mit dem klassischen Spielprinzip der Original Spiele vergleichbar. Als Pflanzenteam muss man den Garten gegen immer stärkere Zombie-Wellen verteidigen. Dave ist mal wieder irgendwo…anders.

Achso, man kann auch jeweils als “Commander” im Spiel über Kinect oder Smartglass eingreifen. Ist zwar ganz nett, aber die Ressourcen die dafür verbraucht wurden, hätten die Herren von PopCap lieber in einen ordentlichen Splitscreen Erlebnis stecken dürfen, der dann auch Online zur Verfügung stehen sollte!

Dennoch bietet das Spiel wirklich eine Menge Spaß für Jung und Alt. So gibts nach jeder Runde, je nach erfolg, eine bestimmte Anzahl an Münzen für die man sich schließlich Sticker Packs (Panini lässt grüßen) kaufen darf. Durch die Sticker lassen sich u.a. neue Charakter-Modifikationen freischalten und das ganze fördert natürlich den menschlichen Sammeltrieb, so dass man schnell mal einige Stunden ins Spiel steckt. Aber abgesehen von den nicht genutzten Splitscreen Möglichkeiten bietet Garden Warfare ja auch einiges an guter Unterhaltung.

katze

Thief

28.02.2014
Square Enix
Action Adventure

 

 

Meine Wertung

Sterne_08

Das letzte Thief Spiel ist gefühlt eine halbe Ewigkeit her. Als der erste Teil erschien war ich gerade mal 8 Jahre alt, gefreut hab ich mich trotzdem wie Blöd. Es ist immerhin ein Stealth Spiel und vom Deus Ex: Human Revolution Studio entwickelt worden.

Nachdem relativ langem Tutorial wird man erstmal in die Stadt geworfen, die vor allem zu Beginn ziemlich willkürlich und unübersichtlich erscheint. Ich habe in etwa die Hälfte meiner Spielzeit benötigt bis ich mich richtig orientieren konnte und wusste wo welches Fenster genau hinführt. Da die Stadt in mehrere Stadtteile aufgeteilt ist, sorgte das eine Fenster hier und da nämlich für Ladezeiten. Da es schon ganz praktisch, wenn man irgendwann vorher weiß wohin es geht.

Nach der Eingewöhnungszeit von 3-5 Stunden findet man sich allerdings ganz gut zurecht und weiß wo man wie am schnellsten hinkommt. Ärgerlich sind dann nur noch die kleinen Teile/Räume in denen sich Questgeber aufhalten und für diese ebenfalls eine extra Ladezeit in Anspruch genommen wird, warum auch immer. Wäre sicher auch ohne lösbar, aber ansich kennt man das ganze ja schon von Deus Ex: Human Revolution.

Technisch weißt es allerdings mehrere Schwächen auf und auch die Grafik ist für heutige Verhältnisse nicht die schönste. Vor allem Soundbugs begegnet man eigentlich am laufenden Band, da wird hier und da einfach mal das Gerede von NPCs überlappt oder ähnliches.

Dafür ist Thief Gameplaytechnisch aber auf voller Höhe. Ich hab es im Hardcore Modus gespielt, das heißt man darf weder entdeckt werden noch einen Gegner ausknocken und hatte echt eine Menge Spaß damit. Da gibt es echt nichts dran auszusetzen. Wenn man den einfachen, normalen oder (normal) schweren Schwierigkeitsgrad wählt, kann man die Gegner natürlich auch nach belieben schlafen schicken. Macht das Spiel rund ums stehlen deutlich einfacher, aber hat auch weniger Nervenkitzel. Der Hardcore-Modus ist auf jedenfall machbar und würde ich auch wirklich empfehlen, wenn man denn wenigstens ein wenig Herausforderung sucht.

Dabei fand die ich Story Missionen allerdings allesamt einfacher als die Nebenmissionen. In den Nebenmissionen (Kundenaufträgen) brauch man immerzu Seilpfeile. Wasserpfeile und eventuell noch Leuchtbomben, die einem aber auch deutlich das Leben vereinfachen. Also wer im Hardcore Modus spielt, sollte sich eventuell erst der Story widmen und dann die Nebenmissionen angehen, da die Spezialpfeile im Hardcore Modus wirklich eine Menge kosten und man nach Abschluss der Story da sicher bisschen wohlhabender ist als Zwischendurch.

Also wer über die technischen Schwächen hinwegsehen kann und ein ordentliches Stealth-Spiel mit gutem Gameplay sucht, der kann hier Bedenkenlos zugreifen.

gamepad

Game Dev Tycoon

Man startet als One-Mann Unternehmen in den 80ern in der eigenen Garage. Als anstrebender Spieleentwickler steht dort natürlich ein DeLorean DMC-12.

Das tut aber nichts zur Sache, denn man verbringt sein ganzes Leben nur vor dem PC und entwickelt Spiele. Wenn man mit seinen Spielen 1 Mio. verdient hat, darf man in ein Büro ziehen, später sogar eine eigene Forschungsgruppe betreiben.

Doch bis dahin ist es ein weiter Weg und während man die ersten paar Spiele entwickelt und bisschen Geld verdient, muss man auch immer neue Technologien erforschen und seine eigene Engine auffrischen damit die selbst gemachten Spiele nicht irgendwann Altbacken sind, wenn sie denn mal fertig sind.

Der Ablauf bleibt im Grunde immer der selbe und genau so simpel wie schon auf dem Smartphone Game Dev Story. Verlieren kann man aber trotzdem, indem man Bankrott geht. Aber selbst wenn das theoretisch geschieht, erhaltet ihr zuerst noch eine Chance in Form eines Kredites zu sehr hohem Zinsatz, sodass man sich eigentlich immer noch vor dem Bankrott retten kann.

Während man zu Beginn nur für PC & C64 entwickeln kann, kommen in den Jahren immer neue Systeme bzw. Konsolen hinzu. Am Ende des Spiels darf man dann also Blockbuster für Xbox One, PS4 & WiiU entwickeln. Wobei das Spiel ein Endloss Spiel ist, aber es dauert erstmal 30-42 Spieljahre (optional einstellbar) bis alle aktuellen Systeme verfügbar sind.

Danach könnt ihr undendlich lange weiterspielen und Hit für Hit nacheinander raushauen, um die restlichen Spielinternen Erfolge zu holen oder natürlich einfach nur aus Spaß an der Freude.

Es ist eine solide Wirtschaftssimulationen die auch am großen Bildschirm für einen netten Zeitvertreib sorgt. Es ist nicht wirklich schwer und leider auch nicht Innovativ, hätte da so einige Verbesserungsideen, aber dafür auch nicht schlecht. Kann man spielen, muss man aber nicht. Wer sich für Wirtschaftssimulationen und Games interessieren kann, der wird dennoch sicher seine Freude dran haben

Sterne_05