tv

The Aswang Chronicles

2012
FSK 18
Action, Komödie, Horror

 

 

Meine Wertung

Sterne_05

Im Dorf Pulupandan leben SchweineWolfsVampir-Menschen für die Neugeborene als Delikatesse gelten…klingt schräg? Ist es auch und eigentlich auch furchtbar schlecht, aber mit einem durchaus ansehnlichem Art Design. Quasi ein Trashfilm der gut aussieht. Zumindest hat er mich ganz gut unterhalten.

Handlung
Um die Liebe seiner Ex-Freundin Sonia zurückzugewinnen, reist Makoy in das abgelegene Dorf Pulupandan. Die Aussöhnung mit Sonia hat für Makoy oberste Priorität, schließlich erwartet seinen Angebetete ein Kind von ihm. Mit seinem arroganten Auftreten macht sich Makoy alles andere als Freunde. Viel schlimmer, er zieht damit die Aufmerksamkeit einiger Aswangs auf sich. Diese leichenfressenden Monster in Menschengestalt beschließen, sich das ungeborene Baby aus Sonias Bauch zu holen. Plötzlich sieht sich Makoy übermenschlichen Feinden gegenüber, die vor nichts und niemandem haltmachen.

film

Enemies Closer

2013
FSK 16
Action, Thriller

 

 

Meine Wertung

Sterne_05

Wer Jean-Claude Van Damme, warum auch immer, schon immer mal in einer Mountie Uniform sehen wollte. Hat dank diesem Film endlich die Gelegenheit dazu. Ansonsten ist der Streifen eher sehr durchwachsen. Ist halt die gute alte Actionfilm Schule und JCVD spielt wieder den Antagonisten wie schon in The Expendables 2.

Handlung
Um der ständigen Lebensgefahr als Elitekämpfer bei der Marine zu entfliehen, verdient Henry (Tom Everett Scott) nun als Ranger sein Geld. In den dichten Wäldern an der Grenze zwischen den USA und Kanada kommt er das erste Mal seit Jahren zur Ruhe. Doch diese ist nicht von Dauer. Das Flugzeug von Drogenschmugglern stürzt nahe Henrys neuem Zuhause ab. Söldner unter der Führung von Drogenboss Xander (Jean-Claude van Damme) wollen die verlorengegangene Fracht wiederfinden und stoßen dabei auf Henry. Unter Zwang willigt er ein die Drogen zu suchen. Absolut ortsunkundig ist Xander angewiesen auf den ehemaligen Navy Seal. Sein Orientierungssinn ist dann auch der einzige Vorteil, den Henry hat, denn tief im Wald ist er ohne jegliche Kommunikationsmittel ganz auf sich allein gestellt. Zu allem Übel tritt dann auch noch Erzfeind Clay (Orlando Jones) auf den Plan. Dieser gibt Henry die Schuld am Tod seines Bruders und will schon lange Rache üben. Nun scheint die jahrelange Suche Erfolg zu versprechen. Aber es kommt anders: Obwohl sich die beiden Rivalen zutiefst hassen, wird ihnen schnell klar, dass sie nur dann eine Chance auf Überleben haben, wenn sie ihre Vergangenheit beiseite schieben und an einem Strang ziehen. Denn am Ende sieht sich das unfreiwillige Team einem durchgeknallten Kartell gegenüber, das sie beide ausschalten will.

fussball

2. Bundesliga Prognose

Da steht man um 5 Uhr auf, weil man der Meinung ist, dass man um 6 Uhr arbeiten darf. Weil aber niemand einem Bescheid sagt und man nicht wie sonst einfach eine E-Mail mit den Änderungen bekommt, nein wozu auch, ist man natürlich auch pünktlich um 6 Uhr da. Nur um dann zu erfahren, dass man nicht gebraucht wird und um 12 Uhr wieder kommen darf. High Life, sinnlos hin und her fahren kostet ja kein Geld.

Was macht man um so eine Uhrzeit sinnvoller weise, außer weiterschlafen, was eigentlich am sinnvollsten wäre…ich schweife ab, man beschäftigt sich einfach mal mit der zweiten Bundesliga. Dazu hab ich einfach mal den Tabellenrechner von kicker.de zur Hand genommen und ein bisschen Fussballgott gespielt.

Lange Rede, kurzer Sinn: Meine Prognose für die Abschlusstabelle sieht wie folgt aus:

buli2

Mal sehen wie die Realität dann in 2 Monaten ausschauen mag.

film

Captain Phillips

2013
FSK 12
Drama, Thriller

 

 

Meine Wertung

Sterne_06

Wahre Geschichte hin oder her, die erste Stunde des Films empfand ich als doch eher Langweilig. Die zweite Hälfte des Films war dann durchaus spannender. Auch wenn Hanks und der Rest des Cast ihre Sache durchweg gut machen, hat mich der Film nicht ganz so gepackt wie die meisten Kritiker.

Handlung
Captain Richard Phillips (Tom Hanks) muss als Kapitän des Containerschiffs MV Mærsk Alabama den Albtraum aller Seefahrer durchleiden, als er gemeinsam mit seiner Crew 2009 in die Gewalt somalischer Piraten gerät. Um seine Crew zu schützen, bietet er sich den Piraten als Geisel an. Gleichzeitig gelingt es Mitgliedern seiner Crew das Schiff maneuvrierunfähig zu machen und sich vor den Piraten zu verstecken. Als die Erstürmung des dahintreibenden Schiffes durch Spezialeinheiten droht, entsteht eine Pattsituation, die jederzeit in einem Blutbad münden kann. Captain Philips muss versuchen, gemeinsam mit dem somalischen Piraten-Anführer Muse (Barkhad Abdi) einen Ausweg zu finden, der die Sicherheit seiner Männer ermöglicht. Dabei sind sie jedoch Kräften ausgeliefert, die jenseits ihres Einflusses liegen.

24461

Titanfall

13.03.2014
EA
Ego-Shooter

 

 

Meine Wertung

Sterne_09

Als BETA Spieler wusste ich ja schon, dass ein absoluter Kracher auf mich zu kommt. In der Beta gab es zwar nur 2 Maps und das Levelmaximum lag bei gerade mal 14 (jetzt im finalen Spiel sind es 500), aber es hat mich schon absolut gepackt.

Es spielt sich absolut dynamisch und das Gameplay ist schön schnell, es wird auch nach Stunden einfach nicht langweilig. Dagegen wirkt die Konkurrenz gerade zu wie ‘ne lahme Ente. Das Spiel umfasst 15 Maps, die auch alle Recht abwechslungsreich sind. Städte, Wüste, Offene Gebiete…alles dabei. Man findet sich sogar auf allen ziemlich schnell zurecht. Dafür gibt es schonmal einen weiteren Pluspunkt. Durchweg gute Maps zu designen ist gar nicht so einfach, hier aber wirklich gelungen.

Einziger Kritikpunkt ist die Kampagne bzw. der Storymodus, der ist so verdammt belanglos, den hätten die Ruhig ganz weglassen dürfen  und dafür noch 2-3 Maps oder noch einen weiteren Modus dazu packen dürfen. Mit Materialschlacht, Last Titan Standing, Hardpoint (Conquest), Pilotenjäger & Capture the Flag bieten die Modi aber auch ausreichend Abwechslung. Es gibt auch die Möglichkeit im “Mixed-Gameup” alle Modi und Maps abwechselnd zu spielen, wenn man sich nicht entscheiden kann worauf man denn gerade am meisten Lust hat oder generell auf Abwechslung steht.

Also im Grunde ist für jeden etwas dabei, die Herausforderung bieten auch genügend Motivation um dauernd weiter zu spielen und die Burning Cards (bieten Rundenweise Vorteile, bis zum nächsten tot) lassen sich durchaus strategisch einsetzen. Man kann auch nur maximal 3 pro Spiel einsetzen, zerstören also keinesfalls das Gameplay.

Die Grafik ist nicht die schönste in der aktuellen Zeit, aber es passt zum Gesamteindruck und sieht trotzdem ganz schön aus. Die Begrenzung auf 6 Spieler pro Team ist meiner Meinung nach das Beste was dem Spiel passieren konnte. Dadurch wird das Spiel mit seiner Schnelligkeit viel intensiver und man hat auch sicher schneller 5 weitere Freunde zusammen um richtig schönes Teamplay aufzuziehen und da die Begrenzung bei 12 Spieler liegt, muss man eben auch keine Angst haben, dass das eigene Team durch andere Teilnehmer “zerstört” wird. Aber auch, wenn man alleine in die Schlacht zieht, sind die Teams eher ausgeglichen als bei anderen Genrevetretern mit 32 oder mehr Spielern pro Map.

Ich persönlich hatte seit Counterstrike 1.5 nicht mehr so viel Freude mit einem Multiplayer Shooter. Klare Kaufempfehlung von mir.

gamepad

South Park: Der Stab der Wahrheit

27.03.2014
Ubisoft
RPG

 

 

Meine Wertung

Sterne_09

Das Spiel sollte, wenn ich mich nicht irre, schon zum Weihnachtsgeschäft 2012 erscheinen. Es sah damals schon so verdammt vielversprechend aus und war mein absolutes Most Wanted.

Leider wurde es dann auf März oder Mai 2013  verschoben und dann kam auch noch die Meldung von der THQ Pleite und die Zukunft des Spiels stand in den Sternen. Ich war mir zwar sicher, dass die Marke jemand kaufen würde, aber wirklich sicher sein kann man sich ja nie.

Am Ende hat sich Ubisoft die Publishing Rechte gekauft und ich strahlte einer wunderbaren Zukunft entgehen. Leider wurde das Spiel abermals verschoben und wie wir wissen kam es erst jetzt  im März 2014. Und selbst jetzt wurde es aufgrund eines Presswerk Fehlers ja wieder verschoben, damit wir in Europa auch brav nur die europäische geschnittene Version bekommen. Achja und während THQ den ersten Trailer noch mit deutscher Synchro veröffentlichte, kam das Spiel letztenendes nur mit deutschen Untertiteln und Original Synchro in den Läden. Finde ich persönlich sehr schade, ich mag die deutsche Synchro von South Park sehr.

Kommen wir aber nun zum Spiel selbst. Es ist ein klassisches Rundenbasiertes RPG, dass sehr von seinem Humor lebt. Zum ersten mal sieht man ein zusammenhängendes South Park und kann sich mal genau vorstellen wo was denn alles so genau sein soll. Darüber haben sich die Erfinder der Serie vor dem Spiel auch nie wirklich Gedanken gemacht.

Dafür findet man sich ziemlich schnell in South Park zurecht und es gibt quasi überall lustige Nebensachen zu entdecken, da kann es vorkommen, dass man einen South Park Bewohner auch mal beim mastrubieren oder ähnlichem erwischt. Das Aussehen seines Charakters lässt sich auch laufend mit Perrücken etc. anpassen. Damit wird der anfängliche Charakter Editor also relativ überflüssig.

Das Spiel selbst bietet mit 11-20 Stunden samt Nebenquest für ein RPG vielleicht “wenig” Umfang, aber dafür eine Menge Humor und eine Serientypische Geschichte. Man fühlt sich wie ein Teil der Serie, der Look machts einfach. Eigentlich schade, dass erst jetzt so ein grandioses South Park Spiel kommt, während die sonstigen Lizenzierungspiele da meist eher Schrott waren.

Die Kämpfe sind nicht sonderlich schwer, aber dafür auch mit humorvollen Attacken wie der “Beschneidung” gefüllt und ansonsten kann man nicht wirklich viel schreiben ohne zu groß spoilern, man muss es einfach erlebt haben. Wer die Serie liebt, wird das Spiel lieben, manchmal kann es wirklich so einfach sein.

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Crystal Fairy – Hangover in Chile

2013
FSK 16
Komödie, Road-Movie

 

 

Meine Wertung

Sterne_03

Crystal Hairy – Nackig in Chile, wäre wohl der passendere Titel gewesen. Ohne Michael Cera wäre ich wahrscheinlich nicht mal auf den Film aufmerksam geworden, was mir auch durchaus lieber gewesen wäre. Ziemlich unnötiger Road Movie, der sich mit dem “Hangover” im Titel wohl leichtes Marketing verspricht. Gelacht hab ich genau 0 mal und ich frag mich was mir der Film denn tolles erzählen wollte, ich vermute nichts. Dafür wirkt das ganze aber wenigstens schön authentisch, das geht filmtechnisch so in Ordnung. Mehr aber auch nicht

Handlung
Jamie ist einer dieser jungen Gringos, die hoffen, exotische Abenteuer in Chile zu erleben. Sein größter Wunsch ist es, in den Norden des Landes zu fahren und dort einen San Pedro Kaktus von den Einheimischen zu kaufen. Wenn man diesen mehrere Stunden kocht und dann trinkt, so heißt es, wird man den Drogentrip seines Lebens haben… Zusammen mit seinen chilenischen Freunden macht er sich auf den Weg, doch schnell muss er feststellen, dass das Mädchen, welches er sturzbetrunken am Vorabend eingeladen hat mitzukommen, tatsächlich auftaucht: Crystal Fairy nennt sich die exzentrisch-esoterische Frau, die zu Jamies Entsetzen sehr meinungsstark und zudem überaus behaart ist. Sofort gibt es Ärger, denn Crystal Fairy macht eben nicht, was er will, sondern hat ihren eigenen Kopf. So wird der Trip bald zur Selbstfindungstour einer ganz anderen Art.